Monatsumsatz
Der eingegebene Tagesumsatz wird mit 30 Tagen und der Anzahl der Automaten multipliziert.
Tagesumsatz × 30 × Anzahl AutomatenBerechnen Sie, welcher Umsatz nötig ist, damit sich ein E-Zigaretten-Automat wirtschaftlich trägt – inklusive Mehrwertsteuer, Rohertragsmarge, laufender Kosten, Break-even und Amortisationszeit.
Alle Werte sind frei anpassbar. Die voreingestellten Zahlen sind ausschließlich Rechenbeispiele und keine Marktbenchmarks, Umsatzprognosen oder Ertragszusagen.
Tragen Sie Ihre tatsächlichen Einkaufs-, Umsatz- und Betriebskosten ein. Für eine belastbare Entscheidung empfiehlt es sich, zunächst konservativ zu rechnen und anschließend mehrere Umsatzszenarien zu vergleichen.
Ein Rechner ist nur dann hilfreich, wenn nachvollziehbar ist, was hinter den Ergebnissen steckt. Deshalb werden Umsatz, Rohertrag, laufende Kosten und Anfangsinvestition getrennt betrachtet.
Der eingegebene Tagesumsatz wird mit 30 Tagen und der Anzahl der Automaten multipliziert.
Tagesumsatz × 30 × Anzahl AutomatenBei einer Bruttoeingabe wird zunächst die Mehrwertsteuer herausgerechnet. Anschließend wird die Rohertragsmarge auf den Nettoumsatz angewendet.
Rohertrag = Nettoumsatz × RohertragsmargeVom Rohertrag werden die eingegebenen laufenden Kosten sowie die umsatzabhängigen Zahlungsgebühren abgezogen.
Betriebsüberschuss = Rohertrag − laufende KostenDie Anfangsinvestition wird durch den errechneten monatlichen Betriebsüberschuss geteilt.
Investition ÷ MonatsüberschussDer kalkulatorische Jahresüberschuss wird ins Verhältnis zum eingesetzten Anfangskapital gesetzt.
Jahresüberschuss ÷ Investition × 100Der Rechner ermittelt den Bruttoumsatz, bei dem der Rohertrag nach Zahlungsgebühren gerade die eingegebenen laufenden Kosten deckt.
Break-even = Fixkosten ÷ Deckungsbeitrag je Umsatz-EuroDie folgenden Werte aktualisieren sich automatisch, sobald Sie oben eine Annahme verändern.
Ein niedriger Gerätepreis allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit aus. Entscheidend ist, welche laufenden Kosten der Standort tatsächlich verursacht.
Für diesen Rechner verwenden Sie die Rohertragsmarge auf den Nettoumsatz. Ein Aufschlag auf den Einkaufspreis führt zu einem anderen Prozentwert.
Einkaufspreis: 5 €
Netto-Verkaufspreis: 10 €
Rohertrag: 5 €
Rohertragsmarge: 50 %
Aufschlag auf den Einkaufspreis: 100 %
Die Ergebnisse sind eine betriebliche Modellrechnung und kein vollständiger Jahresabschluss.
Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und individuelle steuerliche Effekte hängen von Ihrer Unternehmensform und Gesamtsituation ab.
Leasingraten, Kreditzinsen und buchhalterische Abschreibungen werden nur berücksichtigt, wenn Sie diese selbst als laufende Projektkosten eintragen.
Nachfrage, Standortfrequenz, Produktmix, Ausfälle, Reparaturen, Wettbewerb und saisonale Effekte können das tatsächliche Ergebnis deutlich verändern.
Bei E-Zigaretten-Automaten ist die wirtschaftliche Kalkulation nur ein Teil der Projektplanung. Vor der Aufstellung müssen insbesondere Jugendschutz, Produktkonformität, Standortbedingungen und das konkrete Verkaufskonzept geprüft werden.
§ 10 des deutschen Jugendschutzgesetzes enthält besondere Anforderungen an die Abgabe entsprechender Produkte über Automaten und an den Schutz von Kindern und Jugendlichen.
Welche technische oder organisatorische Lösung erforderlich ist, hängt vom konkreten Aufstellort und Vertriebskonzept ab. Der Rechner ersetzt diese Prüfung nicht.
Diese Seite dient ausschließlich der wirtschaftlichen Orientierung für gewerbliche Projekte und stellt keine Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung dar.
Offizielle Rechtsgrundlage: § 10 Jugendschutzgesetz (JuSchG) . Eine ausführlichere Einordnung finden Sie außerdem in unserem Leitfaden zu Genehmigung und Betrieb von Vape-Automaten in Deutschland .
Die wichtigsten Fragen zur Kalkulation von Umsatz, Kosten und Amortisation.
In diesem Rechner wird zunächst aus dem Nettoumsatz und der eingegebenen Rohertragsmarge der monatliche Rohertrag ermittelt. Davon werden Zahlungsgebühren sowie die erfassten laufenden Kosten abgezogen. Der jährliche Betriebsüberschuss wird anschließend durch die Anfangsinvestition geteilt und als Prozentwert dargestellt.
Die Amortisationszeit hängt vor allem von Investitionshöhe, Tagesumsatz, Rohertragsmarge und laufenden Kosten ab. Der Rechner teilt die Anfangsinvestition durch den errechneten monatlichen Betriebsüberschuss. Bei negativem oder sehr niedrigem Überschuss wird keine sinnvolle Amortisationszeit erreicht.
Dafür gibt es keinen allgemein gültigen Betrag. Ein Standort mit niedriger Miete und hoher Marge benötigt einen anderen Tagesumsatz als ein hochpreisiger Standort mit höheren Servicekosten. Der Break-even-Wert im Rechner zeigt deshalb den erforderlichen Umsatz anhand Ihrer eigenen Kostenstruktur.
Der Break-even-Umsatz ist der Umsatz, bei dem der errechnete Rohertrag nach Zahlungsgebühren genau die im Rechner erfassten laufenden Kosten deckt. Unterhalb dieses Wertes entsteht in der Modellrechnung ein negativer Betriebsüberschuss.
Nein. Die vorausgefüllten Werte sind ausschließlich frei gewählte Rechenbeispiele, damit der Rechner sofort ausprobiert werden kann. Sie stellen weder deutsche Durchschnittswerte noch garantierte oder erwartete Umsätze dar.
Ja. Sie können angeben, ob Ihr Tagesumsatz inklusive oder exklusive Mehrwertsteuer eingegeben wird. Bei einer Bruttoangabe berechnet der Rechner daraus den Nettoumsatz, bevor die Rohertragsmarge angewendet wird.
Je nach Projekt können unter anderem Erstbestückung, Standortmiete, Zahlungsgebühren, Strom, Datenverbindung, Backend, Wartung, Servicefahrten, Versicherung und weitere Projektkosten relevant sein. Der Rechner trennt deshalb Investitionskosten von laufenden Kosten.
Weil ein echter Nettogewinn weitere Faktoren wie Unternehmenssteuern, Finanzierung, Abschreibung und gegebenenfalls zusätzliche Gemeinkosten berücksichtigen müsste. Der Rechner zeigt deshalb bewusst einen kalkulatorischen Betriebsüberschuss auf Basis der eingegebenen Kosten.
Nutzen Sie den Rechner mit Ihren konkreten Standortdaten. Für einzelne Einsatzorte finden Sie zusätzliche Hinweise in unseren Standortlösungen.
Senden Sie uns Standort, geplante Automatenanzahl und gewünschte Konfiguration. Wir können anschließend über Geräteausstattung, Zahlungssystem, technische Altersprüfung, Remote-Management und die passende Projektkonfiguration sprechen.