Theke entlasten
Vape-Produkte müssen nicht zwischen Getränkebestellungen gesucht, separat kassiert und übergeben werden.
Ein Vape-Automat kann den Verkauf in einer Bar von der Theke entkoppeln und einen klar definierten Self-Service-Ablauf schaffen. Entscheidend sind dabei nicht nur Optik und Kapazität, sondern vor allem Altersprüfung, Payment, Standort, Produktausgabe und Nachfüllung.
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Nicht jede Bar braucht ein großes Standgerät. Für kleinere Flächen kann eine Wandlösung sinnvoller sein. Bei höherer Besucherfrequenz, größerem Sortiment oder stärkerer visueller Präsenz kann ein Touchscreen-Standmodell besser passen.
| Modell | Bauform | Display | Kapazität | Altersprüfung | Payment | Einsatz |
|---|---|---|---|---|---|---|
|
ZD-BGS-32
Wandmodell |
Wandmontage | Touchscreen | Nach Produktformat | Projektabhängig | Konfigurierbar | Für Bars mit begrenzter Stellfläche und freizuhaltenden Laufwegen. |
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ZD-ZMK-10
Kompaktmodell |
Indoor | 10,1 Zoll | Nach Produktformat | 18+ vorbereitet | Konfigurierbar | Kompakte Lösung mit gut sichtbarer Touchscreen-Bedienung. |
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ZD-ZM-7
Standmodell |
Freistehend | 7 Zoll | Nach Produktformat | Optional | Projektabhängig | Für Betreiber, die ein kompaktes Standgerät bevorzugen. |
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ZD-ZLS-32
32-Zoll-System |
Freistehend | 32 Zoll | 480–960 Stück* | Verfügbar | Mehrere Optionen | Für größere Clubs, höhere Frequenz und größere Sortimente. |
* Die reale Kapazität hängt von Produktabmessungen, Verpackung und Warenkanalkonfiguration ab. Altersprüfung und Payment müssen für das konkrete Projekt bestätigt werden.
Sinnvoll wird der Automat dort, wo der bisherige Verkauf unnötig Personal bindet oder ein eigener, klarer Ausgabeprozess besser zum Betriebsablauf passt.
Vape-Produkte müssen nicht zwischen Getränkebestellungen gesucht, separat kassiert und übergeben werden.
Gerade am Abend kann ein eigener Self-Service-Punkt verhindern, dass kleine Zusatzkäufe den normalen Barablauf verzögern.
Wandmodelle können interessant sein, wenn neben Theke, Sitzplätzen und Laufwegen kaum freie Bodenfläche vorhanden ist.
Produktauswahl, Altersprüfung, Zahlung und Ausgabe können über einen definierten Ablauf erfolgen.
Die konkrete Reihenfolge wird mit Hardware und Altersverifikation abgestimmt. Für Deutschland sollte der Schutz vor unzulässiger Produktausgabe Teil des gesamten Kaufprozesses sein.
Der Gast wählt das gewünschte Produkt über Display oder Benutzeroberfläche.
Die für das Projekt vorgesehene Alters- oder Identitätsprüfung wird durchgeführt.
Nach erfolgreicher Freigabe folgt der konfigurierte Zahlungsprozess.
Nach erfolgreicher Prüfung und Zahlung wird das Produkt ausgegeben.
Für Betreiber ist nicht entscheidend, ob auf dem Gerät lediglich „18+“ steht. Entscheidend ist, dass Minderjährige geschützte Produkte nicht entnehmen können.
§ 10 Abs. 2 Jugendschutzgesetz regelt den Verkauf von Tabakwaren und anderen nikotinhaltigen Erzeugnissen über Automaten. Eine Ausnahme ist unter anderem vorgesehen, wenn sich der Automat an einem für Kinder und Jugendliche unzugänglichen Ort befindet oder durch technische Vorrichtungen beziehungsweise ständige Aufsicht sichergestellt wird, dass Minderjährige die Produkte nicht entnehmen können.
§ 10 Abs. 4 erstreckt entsprechende Regelungen auch auf die dort genannten nikotinfreien elektronischen Zigaretten und elektronischen Shishas sowie deren Behältnisse.
Für eine Bar bedeutet das: Die Bezeichnung „Bar“ allein ersetzt keine Prüfung des realen Standorts.
§ 10 JuSchG ansehen →Vor der Modellauswahl sollte die reale Fläche geprüft werden. Eine große Maschine hilft wenig, wenn sie Laufwege blockiert oder beim Nachfüllen kaum zugänglich ist.
Verpackungsbreite, Höhe, Tiefe, Gewicht und Ausgabeart beeinflussen, wie viele Produkte zuverlässig untergebracht werden können.
Fachbreite und Ausgabemechanik werden anhand der tatsächlichen Verpackung geplant.
Unterschiedliche Produktvarianten können entsprechend der Verpackungsmaße organisiert werden.
Kleinere Verpackungen benötigen eine auf zuverlässige Einzelausgabe abgestimmte Fachkonfiguration.
Geeignetes Zubehör kann berücksichtigt werden, wenn Verpackung und Ausgabeart zur Maschine passen.
Gerade im Nightlife-Bereich ist ein kurzer Bezahlvorgang wichtig. Terminalanbieter, Acquirer, Betreiberkonto und Maschine müssen jedoch technisch zusammenpassen.
Über geeignete Cashless-Terminals und unterstützte Zahlungsdienstleister.
Kontaktlose Zahlung bei entsprechendem Terminal.
Abhängig vom eingesetzten Terminal und Payment-Anbieter.
Für Deutschland vor Auftrag ausdrücklich mit Provider und Terminal bestätigen.
Je nach Software- und Terminalkonfiguration möglich.
Münz- oder Banknotenmodule sind nur bei geeigneten Modellen vorgesehen.
Ein Automat reduziert nicht jede Aufgabe. Wirtschaftlich sinnvoll wird er, wenn Nachfüllung, Bestandskontrolle und Störungsbearbeitung vorher klar organisiert werden.
Schnell drehende Produkte sollten häufiger kontrolliert werden als langsam verkaufte Artikel.
Je nach System können Bestands- und Verkaufsinformationen aus der Ferne verfügbar sein.
Vor Inbetriebnahme sollte klar sein, wer bei blockierter Ausgabe oder Payment-Fehlern reagiert.
Verkaufsdaten können helfen, die Fachverteilung an die tatsächliche Nachfrage anzupassen.
Komponenten der Altersprüfung sollten regelmäßig kontrolliert und sauber gehalten werden.
Display, Ausgabe und Payment-Terminal sollten in stark frequentierten Bars regelmäßig gereinigt werden.
Ein belastbarer Preis lässt sich erst nennen, wenn klar ist, welche Maschine, Produktfächer, Altersprüfung und Payment-Lösung tatsächlich benötigt werden.
Ein kleines Wandgerät hat eine andere Kostenstruktur als ein großes Touchscreen-System mit individueller Gestaltung, Altersprüfung, Payment-Terminal und hoher Warenkapazität.
Für ein belastbares Angebot benötigen wir mindestens Standorttyp, Produktmaße, gewünschte Kapazität, Altersprüfung, Payment und Stückzahl.
Preis- und Kosten-Guide ansehen →Gerade in Bars und Lounges sollte das Gerät nicht wie ein zufällig aufgestellter Fremdkörper wirken. Sichtbare und technische Elemente können projektabhängig angepasst werden.
Produktausgabe, Payment, Altersverifikation, Software und Wartungszugang müssen zusammen funktionieren. Diese Schnittstellen sollten bereits vor der Produktion geklärt werden.
Zhongda Smart entwickelt und produziert intelligente Verkaufsautomaten und unterstützt OEM- und ODM-Projekte von der technischen Abstimmung über Musterbau und Produkttest bis zur Qualitätskontrolle vor Versand.
Für ein Bar-Projekt können unter anderem Gehäuse, Warenkanäle, Benutzeroberfläche, Altersprüfung, Payment und Software abgestimmt werden.
Je genauer Sortiment und Standort beschrieben werden, desto gezielter kann die Maschine vorbereitet werden.
Standort, Fläche, Produktmaße und gewünschte Stückzahl erfassen.
Maschine, Fächer, Altersprüfung, Payment und Branding abstimmen.
Gerät produzieren und Produktausgabe sowie Konfiguration prüfen.
Lieferung, Inbetriebnahme, Nachfüllung und Support organisieren.
Diese Punkte sollten vor der verbindlichen Bestellung von Maschine, Payment und Altersprüfung geklärt sein.
Bei Produkten, die unter § 10 JuSchG fallen, muss verhindert werden, dass Minderjährige die Ware entnehmen können. Welche Schutzlösung am konkreten Standort geeignet ist, muss vor Inbetriebnahme geprüft werden.
Nicht jede Bar ist automatisch ein für Minderjährige unzugänglicher Ort. Zugang, Veranstaltungen und tatsächliche Betriebsabläufe können unterschiedlich sein.
Bei begrenzter Fläche kann ein Wandmodell sinnvoll sein. Die endgültige Wahl hängt von Platz, Sortiment, Verpackungsmaßen und gewünschter Kapazität ab.
Je nach Gerät, Terminalanbieter und Betreiberkonto können verschiedene Karten- und kontaktlose Zahlungssysteme integriert werden. Für Deutschland sollte die konkrete Konfiguration vor Auftrag bestätigt werden.
Den Projektpreis beeinflussen Maschinenmodell, Warenkanäle, Altersprüfung, Payment, Branding, Software, Transport und Serviceumfang.
Das hängt von Kapazität, Sortiment und Verkaufsfrequenz ab. Bestandsdaten können bei entsprechend ausgestatteten Systemen helfen, Nachfüllintervalle besser zu planen.
Bei OEM- und ODM-Projekten können beispielsweise Gehäusefarbe, Logo, Vinyl-Wrap, Benutzeroberfläche und weitere Elemente angepasst werden.
Dafür gibt es keine für jeden Standort identische Pauschalantwort. Neben dem Jugendschutz können abhängig vom Standort weitere betriebliche, bauliche oder lokale Anforderungen relevant sein.
Senden Sie uns Standort, verfügbare Fläche, gewünschtes Sortiment, Verpackungsmaße und Anforderungen an Altersprüfung und Payment. Auf dieser Grundlage können wir eine passende Konfiguration prüfen.