Wenig Platz im Shop
In kleineren Tankstellenshops sind freie Regal- und Bodenflächen oft begrenzt. Je nach Standort können deshalb kompakte Standgeräte oder wandmontierte Automaten sinnvoller sein als ein großes Standardmodell.
Automatisierte Verkaufslösungen für Vapes, E-Zigaretten, Pods und Zubehör – mit projektbezogener Altersverifikation, bargeldlosen Zahlungsoptionen und Remote-Management. Für einzelne Tankstellen ebenso wie für Betreiber mit mehreren Standorten.
Entscheidend sind nicht möglichst viele Funktionen, sondern die Bedingungen am konkreten Standort: verfügbare Verkaufsfläche, Kundenfrequenz, Sortiment, gewünschte Zahlungsarten, Altersprüfung und der geplante Befüllprozess. Ein geeigneter Vape-Automat kann einen zusätzlichen Self-Service-Verkaufspunkt schaffen, ohne dass jedes Produkt dauerhaft über die Kassentheke ausgegeben werden muss.
In kleineren Tankstellenshops sind freie Regal- und Bodenflächen oft begrenzt. Je nach Standort können deshalb kompakte Standgeräte oder wandmontierte Automaten sinnvoller sein als ein großes Standardmodell.
Produktauswahl, Altersprüfung, Zahlung und Warenausgabe können in einem definierten digitalen Kaufablauf zusammengeführt werden.
Für Betreiber mehrerer Tankstellen kann eine vernetzte Lösung helfen, Gerätestatus, Verkaufsdaten und Nachfüllbedarf strukturierter zu überwachen.
Ein kleiner Innenstadtstandort hat andere Anforderungen als eine stark frequentierte Autobahntankstelle. Deshalb sollte zuerst geklärt werden, wie viel Platz zur Verfügung steht, welche Produkte verkauft werden sollen und welche Kapazität tatsächlich benötigt wird.
Für die Modellauswahl sind Stellfläche, Sortiment, Verpackungsgröße, gewünschte Altersverifikation und Zahlung wichtiger als eine möglichst große Maschine. Die folgenden Modelle decken unterschiedliche Größen- und Bedienkonzepte ab.
Geeignet für Tankstellenshops, in denen digitale Produktauswahl gewünscht ist, ohne unnötig viel Fläche für ein großformatiges Display einzuplanen.
Eine kompaktere Option für Betreiber, die ein freistehendes Gerät benötigen und keinen besonders großen Präsentationsbildschirm voraussetzen.
Für Standorte mit höherem Kapazitätsbedarf und größerer digitaler Präsentationsfläche. Sinnvoll, wenn viele Produkte, Varianten und Bedieninformationen übersichtlich dargestellt werden sollen.
Wenn freie Bodenfläche knapp ist, sollte bereits bei der Projektplanung geprüft werden, ob ein Wandmodell oder eine angepasste kompakte Konfiguration besser zum Shop passt.
* Die tatsächliche Kapazität hängt unter anderem von Verpackungsbreite, Höhe, Tiefe, Gewicht, Sortimentsmix und Fachkonfiguration ab. Vor Bestellung sollten die endgültigen technischen Daten im Projektangebot bestätigt werden.
Die folgende Einordnung soll die Vorauswahl erleichtern. Die endgültige Konfiguration sollte anhand des tatsächlichen Standorts und Sortiments festgelegt werden.
| Standort / Situation | Sinnvolle Richtung | Vorteil | Vor Bestellung prüfen |
|---|---|---|---|
| Kleiner Tankstellenshop | Kompakt- oder Wandlösung | Geringerer Flächenbedarf | Wand, Stellfläche, Bedienhöhe, Strom |
| Standard-Tankstellenshop | 10,1-Zoll Modell | Digitale Produktauswahl bei moderatem Platzbedarf | Sortiment, Payment, Altersverifikation |
| Pilotprojekt | Kompaktes Standgerät | Einfacher Einstieg mit begrenztem Sortiment | Verkaufsmenge, Produktauswahl, Nachfüllroutine |
| Stark frequentierter Standort | 32-Zoll Modell | Größere Kapazität und mehr Displayfläche | Stellfläche, Befüllweg, Produktsortiment |
| Mehrere Tankstellen | Remote-fähige Konfiguration | Zentrale Übersicht über mehrere Maschinen | Netzwerk, Softwareumfang, Serviceprozess |
Bei einem Vape-Automaten für Deutschland sollten Automat, Altersprüfung, Payment und Produktausgabe nicht getrennt voneinander geplant werden. Entscheidend ist der vollständige Verkaufsablauf am tatsächlichen Standort.
Die technische Verfügbarkeit einer Altersprüfung bedeutet nicht automatisch, dass jede mögliche Aufstellung oder Konfiguration geeignet ist.
Betreiber sollten deshalb Zielmarkt, Aufstellort, Produktsortiment und die konkret vorgesehene Verifikationsmethode bereits vor Bestellung klären.
Für Deutschland ist insbesondere § 10 des Jugendschutzgesetzes relevant.
§ 10 JuSchG bei Gesetze im Internet ansehen →
Zahlungssystem und Fernverwaltung sollten nicht erst nach der Maschinenbestellung entschieden werden. Terminal, Betreiberkonto, Zahlungsanbieter, Netzwerk und Softwareumfang gehören zur Projektkonfiguration.
Abhängig von Automatenmodell, Terminal und Payment-Provider können unterschiedliche Zahlungsarten integriert werden.
* Die tatsächliche Unterstützung hängt von Terminal, Payment-Provider, Acquirer, Betreiberkonto und Gerätekonfiguration ab.
Wenn bestimmte Kartenarten oder ein bestimmtes Payment-Terminal erforderlich sind, sollte dies ausdrücklich vor Auftrag bestätigt werden.
Bei mehreren Geräten kann eine zentrale Übersicht den täglichen Betrieb deutlich strukturierter machen.
Der genaue Funktionsumfang hängt von der jeweiligen Maschinen- und Softwarekonfiguration ab.
Eine Stückzahl auf einem Datenblatt ist nur ein Ausgangspunkt. Für die reale Bestückung müssen Verpackungsbreite, Höhe, Tiefe, Gewicht und Sortimentsmix berücksichtigt werden.
Unterschiedliche Verpackungsbreiten können eine andere Fachaufteilung erfordern.
Kleinere Verpackungen ermöglichen häufig eine andere Kapazitätsplanung als größere Geräteverpackungen.
Coils und vergleichbare Artikel sollten ebenfalls anhand der tatsächlichen Verpackung getestet werden.
Je genauer die wichtigsten Verkaufsartikel bekannt sind, desto besser lässt sich die Innenaufteilung der Maschine planen.
Eine saubere Standortprüfung reduziert spätere Änderungen bei Aufstellung, Payment, Befüllung und Wartung.
Breite, Tiefe, Bedienbereich und Servicezugang messen.
Anschlussposition und Leistungsbedarf für das konkrete Modell bestätigen.
Remote-Management und digitale Payment-Lösungen benötigen eine stabile Verbindung.
Verpackungsgrößen vor der finalen Fachplanung bereitstellen.
Verifikationsmethode und Verkaufsablauf frühzeitig festlegen.
Gewünschte Karten- und Mobile-Payment-Arten bei der Anfrage nennen.
Aufstellbereich, Temperatur und Wetterschutz konkret prüfen.
Zugang für Waren, Reinigung und Service ausreichend einplanen.
Ein Vape-Automat, der für einen gewerblichen Innenbereich vorgesehen ist, sollte nicht ohne technische Prüfung im Außenbereich einer Tankstelle aufgestellt werden.
Die Eignung für Außenaufstellung muss für das konkrete Modell und die finale Ausführung bestätigt werden.
Bei mehreren Standorten ist nicht nur der Einzelautomat wichtig. Ebenso relevant sind einheitliche Produktsortimente, Benutzeroberflächen, Nachfüllprozesse, Support und zentrale Betriebsinformationen.
Gleiche oder klar definierte Maschinenkonfigurationen erleichtern Ersatzteile, Bedienung und Service.
Standardisierte Fachpläne erleichtern die Wiederbefüllung und den Vergleich zwischen Standorten.
Remote-Funktionen können helfen, Status und Nachfüllbedarf mehrerer Maschinen zusammenzuführen.
Bei größeren Projekten kann die Automatenlösung vor Produktion an Marke, Sortiment und Bedienkonzept angepasst werden.
Logo, Frontdesign, Farbgestaltung und projektbezogene Folierung.
Sprache, Startscreen, Produktauswahl und visuelle Markenführung können abgestimmt werden.
Fachkonfiguration anhand der tatsächlichen Produktverpackungen planen.
Das gewünschte Terminal und die benötigten Zahlungsarten werden projektbezogen geprüft.
Verifikationslösung passend zu Zielmarkt und Betreiberanforderungen abstimmen.
Remote-Management und weitere Systemfunktionen werden anhand des Projektumfangs festgelegt.
Bei einem gewerblichen Automatenprojekt endet die Planung nicht mit der Maschinenproduktion. Vor Versand sollten Konfiguration, Produktfächer, Payment und die wichtigsten Betriebsanforderungen abschließend bestätigt werden.
Gerät, Sortiment, Fachkonfiguration, Altersprüfung, Payment und Branding schriftlich festhalten.
Maschinenkonfiguration und projektbezogene Funktionen vor Auslieferung kontrollieren.
Technischer Support, Ersatzteile und Remote-Unterstützung sollten im Serviceprozess berücksichtigt werden.
Statt zunächst nur nach „dem Preis eines Vape-Automaten“ zu fragen, lohnt es sich, die wichtigsten Projektbedingungen direkt mitzuschicken.
Ein belastbarer Preis hängt von der tatsächlichen Maschinenkonfiguration ab. Vor allem Kapazität, Altersverifikation, Payment-Terminal, Branding und Bestellmenge verändern den Lieferumfang.
Dann können wir die Auswahl wesentlich konkreter eingrenzen. Senden Sie uns Stellfläche, Produkttypen, Verpackungsmaße, gewünschte Zahlungsarten und geplante Stückzahl.
Tankstellenbetreiber sollten vor einer Bestellung nicht nur das Automatenmodell vergleichen. Altersverifikation, Kosten, Produktsortiment und die technische Ausstattung beeinflussen das Projekt mindestens genauso stark.
Diese Fragen sollten geklärt sein, bevor Maschinenmodell und Ausstattung endgültig festgelegt werden.
Ja. Je nach Automatenmodell und Projekt kann eine Alters- oder Identitätsprüfung in den Verkaufsablauf integriert werden. Welche konkrete Lösung eingesetzt wird, sollte anhand des Ziellandes, Aufstellorts und Betreiberkonzepts festgelegt werden.
Möglich sind beispielsweise Vapes, E-Zigaretten, Pods, Cartridges, Coils und weiteres geeignetes Zubehör. Entscheidend sind die tatsächlichen Verpackungsabmessungen und das Gewicht.
Vor Produktion sollten deshalb Maße und Muster der wichtigsten Produkte bereitgestellt werden.
Je nach Modell, Terminal und Payment-Provider können bargeldlose Zahlungsarten wie Kreditkarte, NFC und Mobile Payment unterstützt werden.
Wenn eine bestimmte Zahlungsart oder ein bestimmtes Terminal erforderlich ist, sollte dies bereits bei der Anfrage ausdrücklich angegeben werden.
Girocard sollte nicht pauschal für jedes Gerät vorausgesetzt werden. Ob Girocard eingesetzt werden kann, hängt von Payment-Terminal, Zahlungsanbieter, Acquirer und Händlerfreigabe ab.
Wenn Girocard für Ihre Tankstelle erforderlich ist, sollte dies vor Auftrag ausdrücklich bestätigt werden.
Die technische Maschine kann je nach Modell für einen kontinuierlichen Betrieb ausgelegt sein. Ob und zu welchen Zeiten Produkte tatsächlich verkauft werden dürfen, hängt jedoch von Standort, Betreiberkonzept und den jeweils geltenden rechtlichen Anforderungen ab.
Nicht jedes Modell ist automatisch für eine ungeschützte Außenaufstellung geeignet. Vor Bestellung müssen unter anderem Temperaturbereich, Feuchtigkeit, Regen, Sonneneinstrahlung, Gehäuseausführung und technische Schutzanforderungen geprüft werden.
Eine Außenaufstellung sollte deshalb immer für das konkrete Modell und die geplante Ausführung bestätigt werden.
Das hängt vor allem von verfügbarer Stellfläche, gewünschter Produktanzahl, Verkaufsfrequenz und Verpackungsgröße ab.
Für kleine Shops kann ein kompaktes Gerät sinnvoll sein. Bei einem stark frequentierten Standort kann dagegen ein größeres Modell mit höherer Warenkapazität besser passen.
Die Kapazität lässt sich nicht nur anhand der Anzahl der Warenfächer bestimmen. Breite, Höhe, Tiefe und Gewicht der jeweiligen Produktverpackung beeinflussen die reale Stückzahl.
Für eine belastbare Kapazitätsplanung sollten deshalb die wichtigsten Verkaufsartikel vorab bekannt sein.
Je nach Maschinen- und Softwarekonfiguration stehen Remote-Funktionen zur Verfügung. Dazu können beispielsweise Gerätestatus, Verkaufsdaten, Bestandsinformationen und Hinweise zum Nachfüllbedarf gehören.
Ja. Bei OEM- und ODM-Projekten können unter anderem Gehäusedesign, Logo, Folierung, Benutzeroberfläche und Warenfach-Konfiguration projektbezogen angepasst werden.
Für Standardkonfigurationen kann ein Pilot mit einem einzelnen Gerät sinnvoll sein. Bei Sonderanfertigungen, speziellen OEM-Ausführungen oder stark individualisierten Projekten können andere Mindestmengen gelten.
Besonders hilfreich sind: Standort, gewünschte Stückzahl, verfügbare Stellfläche, Produkttypen, Verpackungsmaße, gewünschte Altersverifikation, Zahlungsarten und eventuelle Branding-Anforderungen.
Wenn Sie bereits wissen, wo der Automat aufgestellt werden soll, welche Produkte verkauft werden und welche Zahlungsarten benötigt werden, kann die Modellauswahl schneller eingegrenzt werden.
Senden Sie uns die wichtigsten Projektdaten. Auf dieser Grundlage können wir Maschinenmodell, Kapazität, Altersverifikation, Payment und Branding wesentlich konkreter abstimmen.
Je mehr Informationen Sie uns bereits zu Standort, Produkten, Stückzahl und Ausstattung geben, desto genauer können wir die passende Konfiguration prüfen.